Pierre Keller

Senior Softwareentwickler (2017)

«Der Informatiker ist schon lange nicht mehr der Nerd, der im Keller an seinem PC herumbastelt. Im Gegenteil: Die Informatik ist heutzutage ein wesentlicher Bestandteil des Business geworden.»

Portrait Pierre Keller

Pierre Keller arbeitet als Senior Softwareentwickler bei den Migros IT-Services. Ursprünglich hat er eine Ausbildung zum Elektriker absolviert. Anschliessend hat er sich sukzessive in Richtung Softwareentwicklung weitergebildet, unter anderem mit einem MAS in Software Engineering.

Kannst du kurz deine Tätigkeit beschreiben?

Ich konzipiere, gestalte und entwickle Software-Applikationen. Zu meinen Aufgabenbereichen gehören zum Beispiel die Geschenkkarten, die Cumulus-Bons, der Paket-Abholservice PickMup, die Filialflächen-Datenbank, das Sortimentstypen-Konzept und das Masterlayout-Portal. All diese Systeme wurden von unserem Team ins Leben gerufen. Betrieb und Weiterentwicklung stehen nun vermehrt im Mittelpunkt, während gleichzeitig laufend neue Aufgaben dazukommen.

Was fasziniert dich an der Informatik speziell?

Der Informatiker ist schon lange nicht mehr der Nerd, der im Keller an seinem PC herumbastelt. Im Gegenteil: Die Informatik ist heutzutage ein wesentlicher Bestandteil des Business geworden. Sie hat ein riesiges Einsatzgebiet. Dies eröffnet den Informatikern gute Möglichkeiten für die Weiterbildung und das branchenübergreifende Arbeiten. Die Abwechslung und die Möglichkeit, Einfluss auf die zentralen Abläufe eines Unternehmens zu nehmen, faszinieren mich immer wieder aufs Neue.

Ganz konkret: Welchen Beitrag leistest du beispielsweise, damit die Migros Risoletto verkaufen kann?

Ich sorge dafür, dass Risoletto mit einer Geschenkkarte oder einem Cumulus-Bon bezahlt werden kann. Und dass der fleissige Risoletto-Käufer einen Rabatt-Coupon erhält, der an der Kasse einlösbar ist.

Wie wird dein Job in 20 oder 50 Jahren aussehen?

Sicherlich nicht mehr genauso wie heute. Aber gerade das macht es so spannend. Den Beruf wird es in irgendeiner Form auch in 50 Jahren noch geben. Auch wenn wir uns noch gar nicht vorstellen können, was der technische Fortschritt bis dahin alles bringt. Die Leute, die sich damit befassen, werden auch die Zukunft gestalten können.

Was sind deines Erachtens die fünf wichtigsten Fähigkeiten für deinen Beruf?
  • Technische Begabung und Neugierde
  • Gutes logisches Denkvermögen
  • Aufgeschlossenheit und Offenheit für Neues
  • Teamfähigkeit und Hilfsbereitschaft
  • Lernwilligkeit

 

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