Sonja Brajinovic

Business Organisator / E-Banking und Kommunikation, Zentrale, Wallisellen (2017)

«Ich schätze die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb unserer Bank und das Interesse des Unternehmens, Weiterbildungen zu unterstützen.»

Porträt Sonja Brajinovic
Wie schaut Ihr Werdegang aus?

Die kaufmännische Lehre schloss ich auf einer Versicherung in Bern ab, bei welcher ich anschliessend einige Jahre arbeitete. Dann entschloss ich mich für einen neuen Weg und meldete mich für den Studiengang im Bereich Modedesign an. Nach dem Abschluss arbeitete ich ein halbes Jahr in Hamburg bei einem Mode-Magazin in der Redaktion. Ich schrieb Texte rund um Themen aus der Modewelt. Zurück in Zürich, wollte ich wieder Fuss in der Versicherungs- oder Finanzbranche fassen. Ich begann also, als Sachbearbeiterin Kundenadministration Konsumkredite bei der Migros Bank zu arbeiten. Nach rund einem Jahr wechselte ich intern ins Sekretariat der Geschäftsleitung und arbeitete knapp sechs Jahre für den CEO und die Geschäftsleitung der Migros Bank. Während dieser Zeit bildete ich mich zur Spezialistin Unternehmensorganisation mit eidg. Fachausweis weiter. Kurz vor dem erfolgreichen Abschluss wechselte ich innerhalb der Migros Bank zum Bereich Business Operation, Vertriebskanal E-Banking.

Wie sehen Ihre Tätigkeiten aus?

Als Business-Organisatorin stelle ich die Abläufe von Prozessen und Applikationen für den Vertriebskanal E-Banking sicher. Abklärungen mit Fachstellen in der Migros Bank und bei externen Providern gehören genauso zu meiner täglichen Arbeit wie die selbstständige Bearbeitung von organisatorischen Aufgaben und Vorhaben. Ich analysiere diverse bankfachliche Themen und tausche mich innerhalb des Fachbereichs mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus. Gleichzeitig baue ich die Kommunikation im E- und Mobile Banking stetig weiter aus und leite hierfür eine Arbeitsgruppe «Kommunikation E-Banking», bestehend aus Leitern aus dem 1st- und 2nd-Level-Support sowie aus dem Vertriebsmanagement. So fördere ich den Informationsaustausch, stimme die Kommunikation mit unseren Kunden ab und optimiere diese bei Bedarf. Ich habe den Freiraum, Ideen und Konzepte selbstständig zu erarbeiten, um so zur kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse und Services beizutragen.

Worin bestehen für Sie die grössten Unterschiede zu anderen Banken?

Bis zum heutigen Tag habe ich einzig für die Migros Bank gearbeitet. Geplant war höchstens ein Jahr – geblieben bin ich aber sieben Jahre. Wohl auch deshalb, weil die Migros Bank anders ist. Ich schätze die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Bank und das Interesse des Unternehmens, Weiterbildungen zu unterstützen. Auch der Work-Life-Balance wird stark Sorge getragen. Ich denke aber, das Besondere ist unsere Unternehmenskultur mit ihrer kulturellen Vielfalt.

Einen erfolgreichen Tag bei Migros Bank habe ich, wenn …

… ich meine Ideen ausarbeiten konnte, mein Konzept wichtigen Stakeholdern präsentieren durfte und dafür Zustimmung von ihnen erhalte. Es motiviert mich, wenn ich Anerkennung und Wertschätzung für meine Arbeit erhalte und so den Arbeitstag beenden kann.

Was ist für Sie „typisch Migros Bank“?

Typisch für mich ist die Einfachheit und Bodenständigkeit in vielen Situationen. Dies spiegelt sich in der Infrastruktur der Niederlassungen wider, im Aussenauftritt wie auch im Umgang der Mitarbeitenden miteinander. Es ist einfach, unbürokratisch und erleichtert so die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Typisch für mich ist aber auch die bewusste Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt. Die Migros Bank nimmt nicht nur ihre Aufgaben als Bank wahr, sondern unterstützt gemeinnützige Projekte und setzt sich für eine ökologische Nachhaltigkeit ein.

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