Lisa Graf

Praktikantin (2014)

«Ich fand es erstaunlich und inspirierend, wie alle Mitarbeitende jeden Tag sehr motiviert zur Arbeit erschienen.»

Midor Portrait Linda Graf

Lisa Graf absolvierte vor ihrem Studium Lebensmitteltechnologie ein neunmonatiges Praktikum in der Abteilung Produktion Eiswaren und hatte Einblicke in verschiedene Abteilungen.

Welche Ausbildung / welches Studium haben Sie
absolviert?

Ich plane das Studium Lebensmitteltechnologie an der ZHAW Wädenswil.

In welcher Abteilung fand Ihr Praktikum statt?

In der Eiswaren-Produktion/Mischerei/Lansing und im Mikrobiologie-Labor.

Wie lange dauerte Ihr Praktikum?

Mein Praktikum dauerte neun Monate.

Welches war Ihre Haupttätigkeit, bzw. Ihre Aufgabenstellung?

Ich arbeitete vor allem in der Eiswaren-Produktion an den Linien mit. Jedoch durfte ich überall reinschauen und mindestens eine Woche in den anderen Abteilungen mitarbeiten.

Was gefiel Ihnen besonders?

Die körperlich eher anstrengende Arbeit in der Produktion hat mir sehr gefallen, wobei ich auch die Proben-Untersuchungen im Labor sehr spannend fand. Vor allem sind es aber die tollen Mitarbeitende, die mich sehr nett aufgenommen haben. In so einem angenehmen Umfeld macht jede Arbeit Spass.

Welche Erfahrung hat Sie am meisten geprägt?

Als „normaler“ Glace-Konsument habe ich mir nie wirklich Gedanken über die Produktion dieser Produkte gemacht. Ich war ziemlich erstaunt, als ich die ganzen Maschinen und vor allem die vielen Arbeitskräfte sah. Ich fand es auch erstaunlich und inspirierend, wie alle Mitarbeitende jeden Tag sehr motiviert zur Arbeit erschienen – auch wenn sie eher mal monotone Aufgaben hatten.

Welches ist Ihr persönliches Lieblingsprodukt der Midor?

Bei den Eiswaren sind es die Selection-Produkte (alle Sorten finde ich extrem gut), allen voran das Rooibosch-Rahmglace. Bei den Guetzli mag ich die Choco-Schümli besonders.

Welches Fazit ziehen Sie aus diesem Praktikum?

Ich hatte eine sehr tolle und spannende Zeit bei der Midor und war schon ein wenig traurig, als alles vorbei war. Ich freute mich aber auch auf das Studium – und wer weiss, vielleicht führt mich mein Weg ja eines Tages wieder in die Midor zurück.

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