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Julie Cwidak

Praktikantin Produktion Biscuits & Snacks (2019)

«Mir gefällt es besonders, mit meinem Team zusammenzuarbeiten und eine gute Kommunikation mit ihnen aufzubauen.»

Julie Cwidak

Welche Ausbildung hast du absolviert?

Ich habe die internationale Matura absolviert und plane ein Bachelorstudium in Biologie an der Universität Zürich zu absolvieren, um dann später an der ETH Lebensmittelwissenschaften zu studieren.   

Weshalb hast du dich für ein Praktikum bei Midor entschieden?

Weil ich schon Praktika in anderen Bereichen der Lebensmittelbranche erlebt habe, die meistens forschungsorientiert waren, wollte ich die Produktionsseite der Branche kennenlernen. Zudem war es mir nach Abschluss meiner internationalen Schule ein Anliegen, in einer Schweizer Firma Berufserfahrung zu sammeln.   

In welcher Abteilung findet dein Praktikum statt und wie lange dauert es?

Bis jetzt arbeite ich hauptsächlich im Bereich Biscuits & Snacks. Damit ich im meinem sechsmonatigen Praktikum alle Abteilungen des Werkes erleben kann, werde ich zukünftig auch noch in der Eiswarenabteilung arbeiten dürfen.  

Was sind deine Haupttätigkeiten?

Ich bin meistens bei der Blévita Packerei und lerne, wie man die Verpackungsmaschine bedient. So lerne ich zum Beispiel, wie man die Verpackungsfolie und Etikettenrolle ersetzt und wie man Fehler schnell beheben kann, damit die Produktion so schnell wie möglich weiterläuft. Ich lerne auch, wie man mit dem anderen Teil des Blévita Teams (Fabrikation des Teiges) arbeitet, damit die Produktion des Produktes so reibungslos wie möglich abläuft.  

Was gefällt dir besonders gut?

Mir gefällt es besonders, mit meinem Team zusammenzuarbeiten und eine gute Kommunikation mit ihnen aufzubauen. Ich habe gelernt, wie wichtig Kommunikation in der Lebensmittelbranche ist und wie viel einfacher die Produktion sein kann, wenn man weiss, wie man gut miteinander kommuniziert. 

Welche Erfahrung hat dich bis jetzt am meisten geprägt?

Als ich das erste Mal das ganze Werk gesehen habe, war ich erstaunt, wie gross es ist und wie viele Bereiche es bei der Midor gibt. Mir wurde bewusst, wie viel man eigentlich braucht, um feine Produkte von guter Qualität herzustellen und wie viel Mühe und Sorgfalt man in den Prozess investieren muss. 

Welches Fazit ziehst du aus diesem Praktikum?

Bisher habe ich in diesem Praktikum gelernt, wie anstrengend aber auch lohnend es ist, in der Produktion zu arbeiten. Es ist faszinierend zu sehen, wie wichtig in der Lebensmittelbranche die Abläufe in der Produktion und auch die Arbeiten im Labor sind - wie sehr diese beiden Bereiche Hand in Hand arbeiten, obwohl sie gleichzeitig sehr verschieden sind.  

Welches ist dein persönliches Lieblingsprodukt der Midor?

Während der Weihnachtszeit mag ich die Zimtsterne am liebsten. Sonst finde ich die Tradition Cremisso sehr fein.

 

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